Willkommen beim NABU Markgröningen

Natur erhalten, Ressourcen schützen

Mit Begeisterung für die Natur

Die NABU Ortsgruppe Markgröningen möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln. Erfahren Sie mehr über uns!


Der Star ist "Vogel des Jahres 2018"

Ein Künstler für Auge und Ohr

Der Star macht seinem Namen alle Ehre. Mit seiner Schwarmbildung und eindrucksvollen Flugformationen bietet er faszinierende Schauspiele in der Luft. Außerdem  kann der gelehrige Vogel Geräusche aller Art nachmachen vom Handyklingeln bis zu Musikstücken.

Der Star ist zwar eine der häufigen Vogelarten in Deutschland, aber der Bestand nimmt ab. In den letzten zwei Jahrzehnten verringerte sich seine Anzahl um eine Million Starenpaare! Der Grund ist die immer intensivere Nutzung seiner Lebensräume wie Weiden, Wiesen und Felder. Hecken und alte Bäume mit Hohlräumen verschwinden. 

 

Weitere Informationen zum Vogel des Jahres 2017 gibt es auf der Webseite des NABU Deuschland

Bei uns Zuhause...

Leben an Enz und Glems


Wir gratulieren...

Storchennest (Symbolbild)
Storchennest (Symbolbild)

Die NABU Ortsgruppe Markgröningen gratuliert den Vaihingern herzlich zum Wiedereinzug der Störche. 20 Jahre wurde geackert, überlegt, umgekrempelt und kooperiert um den Lebensraum so zu gestalten, dass der Storch sich wohlfühlen und wieder einziehen kann. 

Der Lohn für die Mühe: Ein Storchennest in Horrheim.

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Wer klappert denn da in Markgröningen?

Kaum zu glauben und doch wahr: Im Juni 2014 konnte die Gemeinde Markgröningen zweimal einen Storchenbesuch verzeichnen. Ein Ereignis der besonderen Art, von dem es hoffentlich noch viele geben wird.

Ausserdem wurde Anfang Oktober auf den Enzwiesen, Höhe Unterriexingen, ein einzelner Storch gesichtet.