Leben in den drei Tälern Enztal, Glemstal und Leudelsbachtal

und weitere Sichtungen in der Region Markgröningen


Turmfalken am Turm der katholischen Kirche 2018

Was bisher geschah.....

3.7.

Hallo, liebe NABU-Freunde,

hier ein paar Bilder von einer Fensternische des Turmes 

der Kath. Kirche in Markgröningen, Nordseite, aufgenommen

von Hans-Joachim Meyer. Sollten wir die Metallstäbe für 

die Zeit der Aufzucht entfernen oder kommen die Falken 

damit zurecht? 

 

Liebe Grüße,Helmut Schäfer

 


5.7.

 

Hallo zusammen,

Johannes und ich haben heute Morgen eine Plattform über die Tauben-

abwehrdrähte gebaut und oben in das Turmfenster eingepasst. Die vier

Jungen haben wir während der Arbeitsphase in einen Eimer umgesiedelt.

Die beiden Eltern haben von der Birke aus zugeschaut. Sie haben sich

danach nur sehr zögerlich dem neuen Nest genähert, sind immer wieder

ganz dicht vorbei geflogen, haben das Fressen aber nicht abgelegt bzw.

gefüttert.. – Wir sind gespannt, wie es weiter geht. - Zeit der Anpassung!?

 

Liebe Grüße,Helmut

 

 

Später:

 

Schön, dass die Aktion geglückt ist.

Die Mutter und ihre vier Kinder sind wohlauf!

 

LG Helmut Schäfer

 

PS:    Lieber Tilo, danke für den Hinweis.

Wir haben die Stäbe „überbaut“ und eine Plattform

mit Geländer drüber gebaut. Das war Johannes´ Idee.

So haben sie viel mehr Platz als zuvor.

12.7.

Gestern Abend hatten die Kinder Besuch von Ihren Eltern.


 

 

 

Am 28.05.2018 gesehen :

 

Auf dem NABU-Teich war eine Entenfamilie mit 9 Küken - höchstens 3 Tage alt.


29.10.2017

Ich habe heute Abend um 18:30 Kraniche direkt über mir gehört. Ich war auf Hart B.

Zu sehen war wegen der Dunkelheit natürlich nichts.

Dieser Vogelzug muss so groß gewesen sein, dass ich die Kranichrufe gleichzeitig aus verschiedenen Richtungen wahrnehmen konnte.

Die Kranichrufe verschwanden schließlich in Richtung Hardt/Schönbühlhof.


03.03.15

Etwa 50 Kraniche überfliegen Markgröningen. Mehr über die stattlichen Vögel finden Sie hier


07.03.15

Rund 30 Kraniche überfliegen das Klärwerk Talhausen.


08.03,15
Sieben Zitronenfalter, zwei Große Füchse, ein Scheckenfalter, zwei C-Falter und zwei Admirale wurden im Glemstal, Richtung Talhausen, beobachtet. Vermutlich haben die Admirale aufgrund der milden Klimaverhältnisse hier überwintert.

 

Rund 31 Grasfrosch Laichballen sind zu bestaunen bei den NABU Tümpeln. Weiterhin leben in Talhausen rund 80 Bergmolche.

 

Im Teich beim Viadukt gibt es 40-50 Laichballen. Dort leben Teich- und Bergmolche.


Leuchtend gelb blühendes Scharbockskraut kündigt den Frühling an.


22. Mai, mittags, auf den Enzwiesen links vor der Brücke - ein Storch!!!

Ein herzliches Dankeschön an Claudia Hohn, die sofort zur Kamera griff und den Storch fotografierte.


Toter Kormoran Foto: privat
Toter Kormoran Foto: privat

Toter Kormoran im Leudelsbachtal


Trauriger Fund im Leudelsbachtal: Ein toter Kormoran, abgelegt im Geäst eines Baumes.

 

Man kann nur mutmaßen, wie er dort hingekommen ist und dabei hoffen, dass der schöne Vogel keines gewaltsamen Todes gestorben ist.

 

Mehr über Kormorane gibt es auf der Website des NABU Bundesverbandes zu lesen.


Silberreiher an der Glems Foto: privat
Silberreiher an der Glems Foto: privat

Silberreiher an der Glems

 

Alleine unterwegs im Glemstal war dieser Silberreiher. Weder die Fotografin, noch der anwesende Hund beeindruckten ihn sonderlich.
Gemütlich stolzierte er auf der Wiese umher, auf der Suche nach Nahrung.

 

Einen netten Artikel über den Silberreiher gibt es auf der Website des NABU Bundesverbandes zu lesen.


Nutria Foto: Wolfgang Rheinheimer
Nutria Foto: Wolfgang Rheinheimer

Possierlicher Nager fühlt sich heimisch

 

An der Enz in Oberriexingen wurde ein einzelner Nutria oder Sumpfbiber gesichtet. Aufgestöbert (und gestört) von ein paar Hunden, sprang er ins Wasser, erklomm einen treibenden Baumstamm und beobachtete neugierig das Treiben am Ufer. Sonderlich beeindruckt schien er nicht zu sein.

 

Mehr Informationen über die possierlichen und mitunter recht zutraulichen Nager finden Sie hier.

Eine nette Bildergalerie über den ausserordentlich possierlichen Nutria-Nachwuchs an der Enz in Oberriexingen gibt es hier